Juli 2008


Ich hasse es – ich kann es nicht mehr lesen. Täglich 20 Trouble Tickets mit dem selben Inhalt. „Ich benötige bitte einen Export von…“

Und was mach ich?

SELECT * FROM blabla

Ich kanns nicht mehr lesen – hab ich das nicht schon erwähnt? Ach verdammt …

Wer kennt das nicht? Es ist ein verregneter Nachmittag, also setzt man sich vor den Computer und zockt ein wenig. Die  jüngeren Generationen der Computerspieler bevorzugen entweder Spielkonsolen wie die WII von Nintendo, oder Sony’s Playstation.  Ich persönlich favorisiere noch die PC-Version von Computerspielen. Was wird gespielt? Das kommt eigentlich ganz auf den Geschmack des Spielers an. Die Auswahl an Game-Genres ist ja schier grenzenlos. Und jedes hat seine Eigenheiten.

Seit einiger Zeit gibt es ja diverse Studien betreffend der Sucht nach Computerspielen. Erst gestern habe ich wieder einen entsprechenden Bericht aufgeschnappt, in dem ein Psychiater die Sucht nach Computerspielen mit der Sucht nach Alkohol verglichen hat. Mal ehrlich – wie kommt man nur auf sowas?

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Ich würde meinen Fahrstil als „sportlich-sicher“ beschreiben. Ich nehme Kurven gerne etwas enger, wenn es die Verkehrslage zulässt und überhole auch hin und wieder, wenn der Verkehrsteilnehmer vor mir zwar die Geschwindigkeitslimits einhält, jedoch einen Fahrstil an den Tag legt, der mich entweder einfach nur zum Kotzen bringt (dazu zählt vor allem das unmotivierte Vollbremsen ohne zu blinken oder ähnliches), oder ich mich hinter diesem Kerl, trotz Einhalten des Sicherheitsabstandes, einfach unsicher fühle. Fahranfänger sind mir da am Liebsten.

Am schlimmsten ist das aber nicht etwa um 02:00 Uhr früh, wenn die Geschwindigkeitslimits eigentlich nur noch von Warmduschern eingehalten werden, sondern am Freitag zu Mittag, wenn ich ins wohlverdiente Wochenende fahre. Ich habe ca. vier Kilometer von der Firma aus der Stadt heraus, und dann nochmals ca. zehn Kilometer auf der Landesstrasse nach Hause. Ich möchte ehrlichgesagt nicht daran denken, wie oft ich in diesen vierzehn Kilometern Fahrt um mein Leben fürchten muss.

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Vorweg sei gesagt: ich bin ein großer Bewunderer von Haifischen. Ich habe mich nicht auf eine spezielle Unterart fixiert – diese ganze Spezies fasziniert mich. Wenn es nicht am nötigen Schotter fehlen würde, gäbe es kein schöneres Erlebnis für mich, als mal mit Haien zu tauchen. Ich habe mich auch schon einmal darüber informiert, was das ganze so kosten wird, und wie das ganze so abläuft. Aber wie gesagt, ich hab leider keinen Geldscheißer, ergo – sparen oder aufs nächste Leben warten. Aber fragt meine Frau – wenn irgendwo im Fernsehen eine Dokumentation über Haie läuft: Ich bin dran.

Ich war schon an einigen Orten der Welt, die nahe am Meer liegen, wobei nicht überall wirklich in unmittelbarer Nähe Haie gesichtet wurden. Doch aus Erzählungen meiner Frau weiß ich, dass es in der kroatischen Adria sehrwohl Haie gibt. Und da es für mich schon lange mal interessant war, vielleicht eine Halskette mit einem Haifischzahn um den Hals zu tragen, dachte ich mir, eigentlich müsste da unten ja sowas zu kriegen sein.

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- piep piep -
„Ich verstoße Dich.“
- piep piep -
„Ich verstoße Dich.“
- piep piep -
„Ich verstoße Dich.“

Oh, Scheiße. Ich bin geschieden!

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Hin und wieder wünsche ich mir das. Das wäre doch mal eine nette Erfindung. Die Katze ist mit ihrem Geschäft fertig, benutzt das Toilettenpapier … und alles ist eitle Wonne.

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Seit Freitag ist mein Haus ein Asylantenheim für allerhand verschmuste Fellknäuel. Und die kleinen Bestien rauben einem den Schlaf. Aber da die Vorteile natürlich die Nachteile überwiegen, lasse ich es mir nicht nehmen, euch mal die Geschichte näherzubringen wie wir zu den kleinen Rackern kamen, und wie es die ersten drei Tage verlaufen ist.

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