Freitag, der 13. Der schwarze Tag, der Schandfleck im Kalender eines jeden Menschen. Der Tag, an dem sich jeder wünscht, er hätte gar nicht erst in dem Bett gelegen, aus dem er besser nicht aufgestanden wäre.

Wenn ich mir die Geschichten seiner Mitmenschen betreffend Freitag den 13. so anhöre, möchte ich doch meinen, dass ich wieder mal das mache, was ich immer mache: ich schwimme gegen den Strom.

Während sich alle darüber aufregen, dass dieser Tag für sie der Pechtag schlechthin ist, muss ich dagegen einen anderen Tag ins Auge fassen: denn auf jeden Freitag den 13. folgt ein Montag der 16.

Ich bin heute morgen so gut wie gar nicht aus dem Bett gekommen. Damit fängt der Tag schon mal spitze an – eine handfeste Depression ist vorprogrammiert. Dann komme ich in die Firma, und mein Computer streikt. Ich hab kein Kleingeld für den Kaffeeautomaten. Ich kriege Arbeit aufgebrummt, die man normalerweise nicht mal einem Sklaven zumuten möchte …

Ich könnte die Liste ewig so fortführen. Montag der 16. ist mein neu erkorener Schwarzer Tag im Kalender.

Wieso kann man nicht einfach bewerkstelligen, dass die 5. Staffel von Dr. House (meiner absoluten Lieblingsserie) nicht am Donnerstag ausgestrahlt wird? Immerhin hab ich da Dart-Turnier!!

Stattdessen wäre es vielleicht angebracht, eine der zahllosen CSI-Serien zu canceln, lieber ORF.

Man hört und staunt: nach den vielen fehlgeschlagenen Versuchen, das Kinderschänderdasein zu dementieren, dem Verkauf seiner Neverland-Ranch und einer Klage gegen seinen Psychotherapeuten, der mit einem unbedachten „Nimm dich endlich mal an der Nase“ eine weitere Korrekturoperation verschuldet hatte, gibt Michael Jackson sich nun wieder ein Stell-Dich-ein auf der Bühne. Und als Dankeschön für’s Zuhören gibts einen Lolly und einen Backstage-Pass (Höchstalter für den Erhalt: 6 Jahre).

… wie ich die letzten Tage und Wochen beschreiben könnte. Ich versuche ständig, mir irgendwelche Satzgefüge aus den Fingern zu saugen, die meine Erlebnisse der letzten Zeit einigermaßen halbwegs verständlich widerspiegeln.

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Seit ca. 3 Monaten sind sie mir bekannt – und nicht mehr wegzudenken aus meinem Musikregal: VOLBEAT.

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Zwar nicht pünktlich zum Heiligen Abend, aber es war nahe dran, das muss man zugeben.

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Hallo Leute!

Ich weiß, ich bin momentan etwas nachlässig im Schreiben, aber ich hoffe, dass das nur so eine Phase ist. Ich komme daheim so gut wie gar nicht mehr dazu, ins Internet zu gehen, und in der Firma macht man sowas doch einfach nicht … egal. Ich hoffe jedenfalls, dass sich mein Redefluss in der nächsten Zeit wieder etwas steigert.

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer eines neuen Spiels: Dead Space.

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Ich bin begeistert!

Es regnet …

Wenn es nicht regnet, dann schneit es …

Wenn es nicht regnet und nicht schneit, dann ist es neblig …

Langsam aber sicher beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass der Jahresausklang wettermäßig ungefähr so aussieht. Wohne ich jetzt schon in England? Ok, die dort sind solche Wetterkapriolen gewohnt, aber ich? In Kärnten haut es meterweise Schnee runter, bei uns in der Steiermark ersäuft man schon fast.

Wann habe ich das letzte Mal blauen Himmel gesehen? Und ist die Sonne vielleicht schon verglüht, und ich weiß es vielleicht noch nicht? Weil ich sie einfach nicht sehe?!

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